Das Memeler Dampfboot

Eine Zeitung, die auf eine über 150-jährige Tradition zurückblicken kann, ist in unserer modernen Medien- und Informationswelt nicht nur ein Zeichen für Beständigkeit, sondern auch ein Beweis dafür, dass wir uns kontinuierlich dem Anliegen der Leserschaft widmen, um so im Wandel der Zeiten stets interessant und informativ zu bleiben.

Ein großer Dank soll in diesem Zusammenhang auch an unsere Leserinnen und Leser sowie an alle Inserenten gerichtet werden, ohne deren Verbundenheit zum Memeler Dampfboot solch eine langjährige Geschichte nicht möglich wäre.

Wir wollen mit diesen Internetseiten den Kontakt zu all denjenigen, die dem Memeler Dampfboot oder aber auch dem Memelland verbunden sind, stärken.

Wir wollen mit diesem Medium Brücken schlagen und außerdem alle Vorgänge, welche die Leser oder Inserenten des Dampfboots tätigen möchten, vereinfachen.

Die Zeitung Memeler Dampfboot wurde 1849 gegründet. Der heute merkwürdig anmutende Name geht zurück auf die Zeit Mitte des 19. Jahrhunderts, als das Dampfboot ein Inbegriff des Fortschritts und der Unabhängigkeit war. Demgemäß stand die Zeitung von Anfang an für Werte wie Meinungs- und Pressefreiheit sowie wissenschaftlichen und technischen Fortschritt. Das MD entwickelte sich nach der Jahrhunderwende zur führenden Tageszeitung im Memelgebiet. Herausgeber und Verleger war die Familie Siebert in drei Generationen; das Druck- und Verlagshaus Siebert steht noch heute im Zentrum der Hafenstadt Memel-Klaipeda (heute Litauen).

Nach dem Krieg startete Siebert von Oldenburg in Niedersachsen eine Neuauflage als Monatsschrift.

Heute geht das MD (Auflage 2000) an Memelländer in aller Welt.

Inhaltliche Schwerpunkte sind die Aufarbeitung der Geschichte, Familienforschung, aktuelle Entwicklungen und die Förderung der deutsch-litauischen Beziehungen.


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